Calciumgluconat-Monohydrat CAS-Nr. 66905-23-5
Ausgezeichnete Löslichkeit:Bietet eine gute Löslichkeit und eignet sich daher zur Herstellung hochwirksamer Sorptionsmittel auf CaO-Basis.
Kostengünstiges Rohmaterial:Ermöglicht die Entwicklung langlebiger und kostengünstiger CaO-basierter Sorptionsmittel für CO₂-Abscheidungsanwendungen.
Vielseitiges Anwendungsspektrum:Wird sowohl in CO₂-Abscheidungsmaterialien als auch in medizinischen Anwendungen eingesetzt.
Nachgewiesene medizinische Wirksamkeit:Wird häufig zur Behandlung von Hypokalzämie eingesetzt und dient als wirksames Gegenmittel.
Calciumgluconat-Monohydrat CAS-Nr. 66905-23-5
Calcium-D-Gluconat-Monohydrat ist eine lösliche Verbindung, die als Vorstufe für die Entwicklung hochwirksamer, langlebiger und kostengünstiger CaO-basierter Sorptionsmittel zur CO₂-Abscheidung dient. Es findet auch Anwendung in der Medizin, unter anderem zur Behandlung von Hypokalzämie und als Antidot.
Chemische Eigenschaften von Calciumgluconat-Monohydrat
| Schmelzpunkt | ca. 195℃ |
| Lagertemperatur | Inerte Atmosphäre, Raumtemperatur |
| Löslichkeit | Methanol (leicht löslich), Wasser (leicht löslich) |
| bilden | Solide |
| Farbe | Weiß bis Cremeweiß |
| biologische Quelle | synthetisch (organisch) |
| Wasserlöslichkeit | Löslich in Wasser (30 g/L). |
| BRN | 3919646 |
| Stabilität: | Hygroskopisch |
| InChI | InChI=1/C6H12O7.Ca.H2O.2H/c7-1-2(8)3(9)4(10)5(11)6(12)13;;;;/h2-5,7-11H,1H2,(H,12,13);;1H2;;/t2-,3-,4+,5-;;;;/s3 |
| InChIKey | HOGLUWFYZGXFOY-TYEWSXHLNA-N |
| LÄCHELT | [C@@H](O)([C@@H](O)C(=O)O)[C@H](O)[C@H](O)CO.[Ca].O |&1:0,2,7,9,r| |
| CAS-Datenbankreferenz | 66905-23-5 |
| WGK Deutschland | 1 |
| RTECS | EW2100000 |
| TSCA | Ja |
| HS-Code | 2918160000 |
Produktanwendung von Calciumgluconat-Monohydrat CAS-Nr. 66905-23-5
Calciumgluconat zeigt bei Sprague-Dawley-Ratten eine Schutzwirkung gegen Osteoarthritis (OA), indem es COX-2 hemmt und die Chondrozytenapoptose reduziert. Darüber hinaus trägt es bei der Beseitigung von Hautnekrosen während der Versajet-Hydrochirurgie bei, die durch Calciumgluconat-Extravasation bei pädiatrischen Patienten verursacht werden.



