Fluconazol CAS#86386-73-4
Breitspektrum-Antimykotika-Aktivität– Fluconazol bietet eine wirksame Hemmung gegen ein breites Spektrum an Pilzpathogenen und eignet sich daher für vielfältige antimykotische Anwendungen.
Systemische antimykotische Wirksamkeit– Als systemisches Antimykotikum bietet es eine zuverlässige therapeutische Leistung im gesamten Körper bei tiefen und systemischen Pilzinfektionen.
Hochselektiver Wirkungsmechanismus– Es hemmt selektiv Cytochrom-P-450-abhängige Enzyme von Pilzen und gewährleistet so eine gezielte antimykotische Wirkung mit hoher Spezifität.
Starke Hemmung der Sterolsynthese in Pilzen– Fluconazol blockiert stark und spezifisch die Sterolbiosynthese von Pilzen, stört die Bildung der Pilzzellmembran und verhindert so das Wachstum.
Parameter
| Schmelzpunkt | 138-140 °C |
| Siedepunkt | 579,8 ± 60,0 °C (Vorhersage) |
| Dichte | 1.05 |
| Fp | 9℃ |
| Lagertemperatur | 2-8°C |
| Löslichkeit | DMSO: 5 mg/ml |
| bilden | solide |
| pka | pKa 1,76±0,1(H2O t=24 I=0,1(NaCl)) (Unsicher) |
| Farbe | Weiß bis Cremeweiß |
| Wasserlöslichkeit | 1 g/L (Temperatur nicht angegeben) |
| Merck | 144122 |
| BCS-Klasse | 1,3 |
| InChI | InChI=1S/C13H12F2N6O/c14-10-1-2-11(12(15)3-10)13(22,4-20-8-16-6-18-20)5-21-9-17-7-19-21/h1-3,6-9,22H,4-5H2 |
| InChIKey | RFHAOTPXVQNOHP-UHFFFAOYSA-N |
| LÄCHELT | C1(C=CC(F)=CC=1F)C(O)(CN1N=CN=C1)CN1N=CN=C1 |
| CAS-Datenbankreferenz | 86386-73-4 (CAS-Datenbankreferenz) |
Sicherheitsinformationen
| Gefahrencodes | Xn,Xi,T,F |
| Risikohinweise | 22-36/37/38-20/21/22-39/23/24/25-23-24/25-11 |
| Sicherheitshinweise | 26-36-36/37/39-24/25-45-36/37-16-7 |
| RIDADR | UN1230 – Klasse 3 – PG 2 – Methanol, Lösung |
| WGK Deutschland | 3 |
| RTECS | XZ4810000 |
| HS-Code | 29336990 |
| Daten zu Gefahrstoffen | 86386-73-4 (Daten zu Gefahrstoffen) |
Produktanwendung von Fluconazol CAS-Nr. 86386-73-4
Fluconazol ist ein Breitspektrum-Triazol-Antimykotikum mit einem ähnlichen antibakteriellen Wirkungsspektrum wie Ketoconazol. Es wirkt lang anhaltend, ist hochwirksam gegen tiefe Pilzinfektionen und bietet eine starke antimykotische Aktivität bei guter oraler Bioverfügbarkeit. Es wird hauptsächlich zur Behandlung von Candidiasis und Kryptokokkose eingesetzt und ist auch bei oropharyngealer Candidiasis bei Krebspatienten wirksam.



